Occupied

Heute bin ich erst nach 13 Uhr losgekommen. Einerseits habe ich vorher noch Postkarten und mein privates Tagebuch geschrieben. Andererseits hatte ich wegen des Wetters nicht so recht Lust, überhaupt loszuziehen. Und drittens war in den Nachrichten auf NBC NY die Rede davon, dass die „Occupy Wallstreet„-Bewegung heute wichtige U-Bahn-Knotenpunkte lahmlegen könnte. Aber ich zog dann halt trotzdem irgendwann los.

Wall Street Metro Station

Wall Street Metro Station

Ich hatte mich zuvor noch mit einem Amerikaner unterhalten, der einfach so beunruhigende Dinge wie „It’s getting out of control“ sagte. Der hat, glaube ich, weniger die „Occupy“-Bewegung als mehr den Kapitalismus gemeint. Er erzählt, er habe schon Glück, wenn er zwei Wochen Urlaub bekäme. Viele Amerikaner haben zwei oder drei Jobs, um zu überleben und ihre Familien zu versorgen – und kaum Freizeit.

In der U-Bahn schnackte ich noch mit einer sympathischen jungen Frau, der ich geholfen hatte, leichte, aber sperrige Kartons die U-Bahntreppen runterzutragen. Sie war so freundlich, was nettes über mein Englisch zu sagen. War sehr nett, sie half mir dann noch mit meiner U-Bahn-Verbindung (obwohl ich auch so ziemlich gut zurecht komme).

Der Plan war eigentlich, erst mal zum World Trade Center zu fahren und vielleicht das Memorial zu besichtigen. Von da wollte ich dann zur Wall Street, um ein wenig Demo-Tourismus zu praktizieren. Es lief dann aber irgendwie umgekehrt besser. Zum Thema Demo-Tourismus kann man mir sicherlich ein Stück weit Sensationsgeilheit vorwerfen. Ist auch was dran. Bei „Katastrophentourismus“ sehe ich das anders, denn wenn Menschen verletzt oder getötet werden, dann sollte man darin keine Unterhaltung finden, außerdem steht man den Rettungskräften im Weg. Aber hier war ich einfach neugierig, wie das, was ich zuvor auf NBC NY gesehen habe, live aussah. Und das überprüfte ich, in dem ich einfach an der Metrostation Wall Street ausstieg.

Polizei und Presse warten auf Demonstranten

Polizei und Presse warten auf Demonstranten

Zunächst allerdings sah ich erstmal kaum etwas. Zwar warteten Polizei und Presse mit beachtlichem Aufgebot an Menschen und Material an der Trinity Church. Am Straßenrand standen diverse Cop-Autos und Übertragungswagen mit ausgefahrenen Antennenmasten. Aber keine Demonstranten weit und breit.

Ich ging erstmal mittagessen und futterte in einem Laden names TAZ Café ein Chicken-Parmesan-Sandwich. Yummie! Nicht bei den Standard-Ketten zu essen birgt Risiken, aber auch Chancen. Außerdem musse ich mal den Restroom benutzen.

Schild Restroom TAZ Cafe

Apropos Risiken: Ich bin nich sicher, ob ich das beruhigend finden soll...

Anschließend ging ich wieder einmal der Nase nach einfach drauflos. Irgendwie bin ich nicht so der Planer, der sich morgens genau zurechtlegt, was zu tun ist, und das dann präzise umsetzt. Irgendwie vereinbart sich das instinktiv nicht mit meiner Vorstellung von Urlaub. Ich mag es eher, so eine ungefähre Vorstellung zu haben, was ich tun will, ansonsten mich aber auch einfach treiben zu lassen. So auch jetzt. In Manhatten kommt man eigentlich auch ganz gut ohne Straßenplan zurecht. Eigentlich wollte ich ja zum World Trade Center, aber ich folgte einem Schild Richtung Brooklyn Bridge. Das Wetter war bei weitem nicht mehr so schlecht wie gestern, also überlegte ich, bei nun besserer Sicht nochmal neue Fotos zu machen.

Brooklyn Bridge von Pier 17 aus

Brooklyn Bridge, dahinter die Manhattan Bridge von Pier 17 aus fotografiert.

Ich landete dann südlich der Brooklyn Bridge bei Pier 17. Das kannte ich schon von Fotos meiner Handtaschen-Freundin, die auch schon mal in New York war. Hier liegen historische Schiffe an Pier 16, unter anderem die bei Blohm und Voss in Hamburg gebaute „Peking“, ein Schwesterschiff der „Passat“ und der gesunkenen „Pamir“. Also eine Viermast-Bark. Allerdings kann ich die Schiffe nicht besichtigen, das Museum öffnet erst wieder im Frühling. Aber es war trotzdem schön am Pier 17, ich machte viele Fotos von der Brooklyn- und Manhattan-Bridge, den Museumsschiffen und der Queen Mary II, die auf der Ost-Seite des East Rivers neben einem Containerhafen lag.

Queen Mary II

Die Queen Mary II. Dieses Schiff habe ich vom Zug aus sonst zweimal in Hamburg gesehen.

Zwischendurch besorgte ich mir beim umfangreichen Gastronomie-Angebot innerhalb des Pier 17 Gebäudes einen Kaffee. Ich überlegte, vielleicht zu bleiben, bis es dunkel würde, um Fotos der Brücken bei Dunkelheit zu schießen. In der Zwischenzeit knipste ich noch ein paar Silbermöwen, die sich auch aus extremer Nähe fotografieren ließen.

Möwe

Die New Yorker Möwen lassen sich nicht leicht aus der Ruhe bringen.

Nachdem der Kaffee getrunken war, wurde es mir aber zu langweilig, also machte ich mich auf den Weg Richtung Südspitze Manhattans. Ich kam an einem Heli-Port und mehreren Fähr-Terminals vorbei, auch an dem riesigen Terminal für die Staten Island Fähre, mit der ich noch am Wochenende mal fahren möchte. Es wurde langsam dunkel, und ich konnte recht nette Fotos der Freiheitsstatue im Abendrot schießen. Ich kam am Batterypark vorbei, in dem zur Zeit aber viel gearbeitet wird, ist also eine Baustelle. Ich umrundete die Südspitze Manhattans und ging bis Höhe World Financial Center. Ich denke, es waren so vier oder fünf Kilometer, die ich in fast anderthalb Stunden zurücklegte, unterbrochen immer von Foto-Stopps.

Lady Liberty im Abendrot

Als hätte die Lady aus Frankreich mit ihrer Fackel den Himmel entzündet. Böses Mädchen!

Dann hatte ich keine Lust mehr und verließ die Wasserseite. Ich kam am World Financial Center vorbei, dann zum World Trade Center. Das ist noch eine riesige Baustelle. World Trade Center 7 ist schon fertiggestellt und auch immerhin weit über 200 Meter hoch. Das sogenannte One World Trade Center ist im Bau und mehr als halbfertig. Es soll über 500 Meter hoch werden, höher als die zerstörten Türme. Es ist bereits 290 Meter hoch und damit das höchste Gebäude in Lower Manhattan, höher als World Trade Center 7 und das American International Building.

American International Building

American International Building

Ich fand einen JR Elektronik Store. Aber mich reizten nicht die Laptops dort, sondern eher das integrierte Café, denn ich wollte einen Kaffee, einen Doughnut und einen Restroom. Ich bekam einen Kaffee und Free W-LAN. Aber ich guckte mal kurz mit einem der dort bereitgestellten Rechner ins Netz. Doughnut und Restroom: Fehlanzeige. Vielmehr wurde man von einem freundlichen Amerikaner mit dem Hinweis, man schlösse in zehn Minuten, hinauskomplimentiert.

Trinity Church, One World Trade Center, World Trade Center 7

Links Trinity Church, Mitte One World Trade Center, rechts World Trade Center 7. So ein Kirchlein wirkt in mitten dieser Wolkenkratzer ziemlich verloren.

Wieder auf der Straße fand ich mich dann auf der Rückseite der Trinity Church wieder. Und da waren sie, die Demonstranten. Und nicht wenige davon. Sie marschierten Richtung Brooklyn Bridge und skandierten „Whose Street? Our Street!“ oder „All day, all day, occupy Wall Street!“ oder „We are unstoppable, a new world is possible“. Die Polizei erinnerte die Demonstranten über Lautsprecher und mobilen Anzeigetafeln daran, auf dem Fußgängerweg der Brooklyn Bridge zu bleiben und nicht den Autoverkehr aufzuhalten. Oben am Himmel hatten mindestens zwei Presse-Helikopter Station bezogen, ich hatte die schon von der Wasserseite aus gesehen. Der Unterschied zu den Touri-Helikoptern ist, dass die sich ewig lange kaum bewegen. Die Polizei kurvte bestimmt auch noch am Himmel herum. Insgesamt viel Hubschrauber-Flugverkehr, soviel ist sicher. Die Presse interviewte fleißig Demonstranten, Journalisten diktierten ihren iPhones Texte, einer direkt neben mir sprach Französisch in sein Headset, riesige Kameras standen auf Stativen oder wurden auf Schultern durch Lower Manhatten gewuchtet, die Übertragungswagen mit ihren ausgefahrenen Antennenmasten und/oder gewaltigen Satellitenschüsseln funkten die Berichte in die Welt. Ich fand alles hochspannend, las die Banner und Transparente der Demonstranten, die mit ihren LED-Teelichten unterwegs in Richtung Brücke waren und schoss Fotos und kleine Videos mit meiner Digitalkamera. Ein Transparent besagte zum Beispiel „Police join us. You are 99% too!“. Den Nachrichten zufolge sympathisieren die Polizisten teilweise inhaltlich auch durchaus mit den Demonstranten.

Demonstrantin im Interview

Occupy Wallstreet Demonstrantin im Interview.

Aus irgendeinem Grund kehrte ein Teil der Demonstranten um und lief dann in die Gegenrichtung. Da wurde mir dann etwas mulmig zumute, ich wollte ja weder verhaftet noch totgetrampelt werden – all sowas kann ja passieren. Deswegen flüchtete ich in die nahegelegene U-Bahn-Station und nahm Linie 6 Richtung Uptown.

Fernseh-Vans

TV-Vans pumpen die Bilder über die Demonstration in den New Yorker Nachthimmel. Und das auch noch im Parkverbot.

Natürlich stimmte das Ganze nachdenklich. Ich frage mich allerdings schon, was die Demonstranten eigentlich erreichen wollen, falls sie überhaupt ein gemeinsames Ziel haben. Einige Transparente besagten „Seize the banks“. Wenn das Ziel ist, Aufmerksamkeit zu erregen und Frustration auszudrücken – das haben die Demonstranten mit Sicherheit erreicht. Aber ein wirklich vielversprechendes Alternativ-Rezept haben die Demonstranten auch nicht anzubieten. Einige wollen offenbar, dass weniger Geld ins Militär und mehr in die Bildung und Gesundheitsversorgung fließt, was ja ein vielversprechender Ansatz sein könnte. Andere wollen mehr staatliche Kontrolle der Banken. Aber die meisten wollen wohl einfach mehr soziale Gerechtigkeit – nur wie das zu erreichen ist, dürfte die Königsfrage sein.

Grand Central Terminal innen

Grand Central Terminal Haupthalle. Hier ließe sich hervorragend ein Airbus 380 parken.

Nun, wie gesagt, Linie 6 Richtung Uptown. Ich stieg dann an der Grand Central Station, also dem Hauptbahnhof aus. Wollte mir das einfach mal ansehen. Und das lohnte sich, weil das Bahnhofsgebäude von innen und außen unheimlich beeindruckend ist. Den Inschriften zufolge gibt es ein Gleis 117. Keine Ahnung, ob es wirklich so viele Gleise gibt, aber mich wundert hier gar nichts mehr. Gemessen an der Größe der Haupthalle könnte ich mir das wirklich vorstellen. (Update: Lt. Wikipedia gibt es 67 Gleise, gemessen an der Gleisanzahl ist es der größte Bahnhof der Welt) Edel anmutende, weitläufige Korridore, eine riesige Fressmeile mit Gastronomie verschiedener Ausrichtungen und Niveaus und wie überall unglaublich viele geschäftige Menschen. Jedenfalls versorgte mich Grand Central mit dem, worauf ich bei JR Electronics zuvor hatte verzichten musste: Mit einem Doughnut und einem Restroom.

Grand Central Terminal Gang

Ganz schön edle Inneneinrichtung für einen Bahnhof.

Draußen auf der 42th. Street stand am Eingang eines Luxushotels ein gut gekleideter Mann hinter einem Auto. Ich glaube, das war ein Fahrer eines Pick-up-Service für Gutbetuchte. Der beobachtete mich, wie ich die Bahnhofsfassade fotografierte und versorgte mich ungefragt mit wertvollen Zusatzinformationen „Did you know that Vanderbilt had two secret suites inside where he used to bang his women?“ Naja… eher nicht.

Grand Central Terminal Fassade

Grand Central Terminal Fassade

Auch das direkt neben der Grand Central liegende Chrysler Building konnte ich nun mal aus der Nähe ablichten. Anschließend machte ich mich zu Fuß auf in Richtung Times Square. Ursprünglich hatte ich darüber nachgedacht, dort noch ins Kino zu gehen. Allerdings war das ein Schlechtwetter-Plan gewesen, und das Wetter hatte sich im Vergleich zu gestern ja doch sehr gebessert. Aber vor allem hatte ich eigentlich schon genug für den Tag gesehen und erlebt. Also steuerte ich die Times Square Metro Station an, um wieder zum Hotel zu fahren.

Chrysler Building

Chrysler Building in der Dunkelheit aus nächster Nähe

Achja… im JR Electronics Café… ich hab noch versucht, dort den Restroom zu besuchen, nachdem der freundliche Amerikaner die 10-Minutes-Notice rausgelassen hat. Aber dort stand ich dann vor einer Tür. An dessen Klinke stand zu lesen: „occupied“. Mist.

Nachtrag: Ich habe folgenden Dialog zwischen einem Radfahrer und einem Cop nicht weit von der Brooklyn-Bridge entfernt ihm Rahmen der Proteste aufgeschnappt:

Cyclist: Sir, how do I ride to Brooklyn-Bridge?

NYPD: Just the usual way.

Cyclist: I usually use the Manhattan-Bridge, so there is no usual way.

NYPD: Just go where everybody is going.

Cyclist (looking at the protesters): Oh, f***!

Über michikarl

Ich möchte den Werbetreibenden, die heutzutage mehr Daten über Individuen sammeln als die Geheimdienste dieser Welt, nicht kostenlos Informationen zur Verfügung stellen. Obwohl ich das mit Sicherheit auch hiermit bereits getan habe.
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10 Antworten zu Occupied

  1. Anne schreibt:

    Hei Michael,

    Dein New-York-Abenteuer lässt sich über den Blog prima mitverfolgen. Ach, ich wäre auch gern wieder in dieser Stadt, wenn Du das alles so beschreibst….

    Genieß die Zeit!

    Anne

    PS: Bringst Du uns Mädels jeweils eine Handtasche als Mitbringsel mit?

    • michikarl schreibt:

      Hm, ich hatte gedacht… also, ich hab auf dem Flugzeugträger so hübsche AIM-9 Sidewinder-Raketen gesehen…

      Aber ich werd‘ doch arm, wenn ich das mache! Aber zum Trost habe ich wenigstens eine Bildergalerie gemacht…

      • Anne schreibt:

        Du bist ein Schatz! Aber das war auch schon vorher klar….
        PS: Den Flugzeugträger kannst Du ja dazu verwenden, die Taschen aus der Galerie nach Deutschland zu bringen?

      • Hi Michi!
        Vergiss die Handtaschen! Ich will die Sidewinder! Ich möchte rücklings auf ihr reiten wie Major „King“ Kong in Dr. Seltsam!
        Natürlich nur wenn sie ins Gepäck passt. Mach Dir keine Umstände. Apropos Mach. Mit Mach 2,5 is´ die ja ganz schön fix unterwegs. Oh, ich weiß schon, wovon ich heute Nacht träume. Ein Flugzeugträger ist involviert, so viel ist klar….
        Liebe Grüße
        de Claude

    • michikarl schreibt:

      Auf Deinen letzten Post kann ich irgendwie nicht direkt anworten.
      Hm. Wenn mir die Yanks den Träger ausleihen und zwischenzeitlich einen Parkplatz für ihre 23 Maschinen auf dem Flugdeck finden, kann ich da zwei, drei 20 Fuss-Container mit Handtaschen draufstellen. Eigentlich ist dann sogar noch genug Platz, dass ich doch nochmal einen Gang durch die Schuhgeschäfte in der Fulton Mall machen kann. Sofern ich irgendwann nach New York zurückkehre, denn ich bin ja seit heute in DC.

  2. satayspiess schreibt:

    Hallo Michi, wie gut, dass du in die U-Bahn-Station abgetaucht bist! Hier war im Radio zu hören, dass es zig Verhaftungen usw. bei den Occupy-Demonstranten gab. Und wohl auch Verletzte.
    Was wir uns gefragt haben: Musst du eigentlich auch eine Handtasche exportieren, oder nur die neuesten Handtaschen-Trends fotografieren? Ich habe mich sehr über diesen Part deines letzten Beitrags amüsiert. 🙂
    Ich drücke die Daumen, dass du keine Schlechtwetter-Pläne mehr machen musst, viel Spaß weiter im Big Apple.

    • michikarl schreibt:

      Hm ja, das habe ich vergessen, zu erwähnen. Habe beim Blog-schreiben wieder NBC NY als Berieselung laufen lassen. Da war von 245+ Verhaftungen und 7 Verletzten die Rede. Mir war schon von Anfang an klar, dass die Veranstaltung nicht so ganz ohne war und Risiken birgt. Aber ich war auch entsprechend vorsichtig und bereit, beim geringsten Anzeichen von Trouble zu verschwinden.

  3. Mac schreibt:

    Hi Michi!
    Falls es doch noch mal regnen sollte, kann ich dir empfehlen zu versuchen Tickets für David Letterman zu bekommen. (Ed Sullivan Theater, nicht weit vom Times Square)
    http://www.cbs.com/late_night/late_show/tickets/
    Manchmal gibt’s die total billig oder sogar umsonst, wenn die Show droht, kein Publikum zu haben.

    Liebe Grüße
    Mac und Kirsten

    • michikarl schreibt:

      Hi. Vielen Dank für den Tipp. Ich bin aber nicht so der Late-Night-Fan, obwohl es natürlich Kult ist und live sicherlich ne ganz andere Sache ist. Nebenbei habe ich ja immer die Glotze an. Da läuft dann erst Jay Lenno und dann so ein anderer Heini, dessen Namen ich vergessen habe. Den Wetternachrichten nach soll es am Wochenende wohl kalt, aber nicht mehr regnerisch werden.

  4. michikarl schreibt:

    Hage, Claude.
    Also, zum Reiten ist die AIM-9 nicht so gut geeignet. Zu klein. Ich habe heute im Steven F. Udvar-Hazy Center was passenderes gesehen, nämlich z.B. die sovietische Luftabwehrrakete SA-2 „Guideline“ (NATO-Codename). Ist lt. Wikipedia mit 1000 m/s unterwegs. Oder die amerikanische Pegasus-XL, die habe ich da auch gesehen – ist ein Riesenteil. Mit so einem Ding wurde die Asche von Star Trek Erfinder Gene Roddenberry ins All geschossen.

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