Aftermath

19.20 Uhr, zuhause

Klar weiß ich, das wir nicht The Aftermath, sondern Chaos haben, genauer gesagt, Setting Orange, 40. Chaos of the YOLD 3179. Wer wissen möchte, was das bedeutet, kann unter Discordianischer Kalender bei Wikipedia nachschauen. Ist n Nerd-Ding. Apropos Chaos – ich kam also mitten rein in den Ossensamstag.

Nachdem ich die NOZ verlassen hatte, wollte ich zum McDonald’s in der Innenstadt und von da aus zur nächsten Bushaltestelle. Bescheuerter Plan. Ich hatte irgendwie gedacht, die Narren würden sich nur beim Neumarkt herumdrücken. Aber die Innenstadt war total zu mit dem närrischen Volk, auch am Haarmannsbrunnen war alles dicht, kein Durchkommen.

Umgeben von Narren

Ossensamstag am Haarmannsbrunnen – hier ist kein durchkommen. Hilfe, ich bin von Narren umgeben!

Also entschied ich mich, zu Fuß zu einer weiter entfernten Bushaltestelle außerhalb des Stadtzentrums zu gehen oder alternativ zurück zum Bahnhof Osnabrück-Altstadt, um von dort ein Taxi zu nehmen. Letzten Endes machte ich dann genau das und ließ mich nachhause chauffieren.

Tja, und das war’s dann auch schon. Ich hatte ne tolle Zeit in Rotterdam. Mehr als den Besuch des Euromastes und des Marinemuseums hatte ich auch gar nicht vorgehabt. Und natürlich ein paar Biere, ordentlich was zu essen und vielleicht den einen oder anderen Film mit den Seemann meines Vertrauens. Also war es ein voller Erfolg. Ich wäre höchstens ganz gerne nochmal auf die Brücke gegangen, das hat sich nicht ergeben. War mir aber auch nicht so wichtig, dass ich darauf gedrängt hätte. Denn das sieht sicherlich (genau wie Maschinenkontrollraum und Maschinenraum) da nicht viel anders aus als bei der „Rio Madeira“ (ein anderes Hamburg-Süd-Schiff, etwas kleiner als die „Santa Clara“), welches ich mir in Hamburg schon mal angesehen habe. Ich bin sehr dankbar, dass ich diese Möglichkeit hatte, denn neben Flugzeugen stehe ich halt auch auf Schiffe.

Achja – wer die Beiträge der vergangenen Tage schon gelesen hat, mag vielleicht noch einmal drübergucken. Ich konnte über einen mobilen Zugang kaum Bilder hochladen, das habe ich jetzt nachgeholt und meine Texte ein wenig damit garniert.

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Über michikarl

Ich möchte den Werbetreibenden, die heutzutage mehr Daten über Individuen sammeln als die Geheimdienste dieser Welt, nicht kostenlos Informationen zur Verfügung stellen. Obwohl ich das mit Sicherheit auch hiermit bereits getan habe.
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