Von großen Häusern, blauen Rädern und magischen Marschflugkörpern

Okay, ich warne Euch vor: Ich habe zwar eine Buddel London Pride und ein Premium Spitfire am Start, aber es könnte trotzdem sein, dass ich es heute wieder nicht durchhalte, den Post zuende zu schreiben. War wieder ein langer Tag mit viel Fußmarsch.

Ich wachte gegen neun Uhr auf und gammelte noch ein bisschen. Dann machte ich mir nen Tee (Cookies und Teebeutel waren aufgefüllt worden) und schrieb in der Schlafanzughose erstmal den Post vom Vortag fertig. Das dauerte eine ganze Weile, anschließend Katzenwäsche. Mann, das geht mir echt auf den Keks, nicht duschen zu können – jetzt seit fast drei Wochen. Aber ich glaube, es geht bald wieder, vielleicht schon am Wochenende.

Ich kam so erst zwischen 13 und 14 Uhr los. Ich fuhr von Bethnal Green zur Liverpool Street und von da mit der Circle Line zur Westminster-Station. Ich stieg aus, suchte erwartungsfroh einen Ausgang und sah: Gitter. Und direkt dahinter ragte massiv der der Big Ben (der eigentlich Queen Elisabeth II Tower heißt, wie ich nun weiß) emport, direkt vor meiner Nase. Zwei Ingress-Portale, sofort eingenommen. Der schnelle Wechsel zwischen Gucken, Fotos knipsen und Portale bearbeiten ist mir inzwischen in Fleisch und Blut übergegangen… das läuft fast schon automatisch.

Westminster Palace

Westminster Palace

Gut, also raus da, Abstand vom Turm gewinnen und die ersten Fotos schießen. Das Teil ist echt ein massives Stück Hardware, echt beeindruckend aus der Nähe betrachtet. Vom gesamten Gebäudekomplex mal ganz zu schweigen. Nach meiner Auffassung eine ganz andere Hausnummer als der Tower. Aber dazu später noch.

Gut, also ging ich über die Westminster Bridge auf die Ostseite der Themse, stetig knipsend wie alle anderen. Natürlich war ich hier auch der einzige Tourist, wie einst in Sebastopol (hust). Übrigens hatte ich meine Kampaktkamera im Hotel vergessen und konnte diesmal also ausschließlich mit dem Schlaufon knipsen. Hm, hat auch was Gutes: Wenn ich sämtliche Nachtaufnahmen (dazu später) auch wieder mit dem Ding versucht hätte, wäre ich wohl immer noch in Westminster (und es ist neun Minuten vor null Uhr). Neben dem Westminster Palace war das große Riesenrad „London Eye“ auf der anderen Seite der Themse natürlich auch noch ein Blick- bzw. Objektivfang. Nachdem ich die Themse überquert hatte, ging ich erstmal Richtung Süden am Ufer entlang, um den Wahnsinnskomplex ausgiebig zu knipsen.

Houses of Parliament

Houses of Parliament aka Westminster Palace

Unterwegs am Ufer kam ich zu einem mobilen Coffeeshop, halt so ein Wagen, der dort stand, mit einigen Tischen am Ufergelände. Eine Frau wurde gerade vom verboten gut aussehenden Barista bedient und bekam ein ebenfalls verboten gut aussehendes Stück Kuchen und Kaffee. Ich warf einen Blick auf die sehr moderaten Preise. Keine Frage, Zeit für eine Pause. Ich nahm einen Vanilla Latte für unter drei Pfund und ein Stück von dem gutaussehenden Karottenkuchen. Beides war für Londoner Verhältnisse erstens extrem günstig und zweitens extrem gut. Der Kaffee konnte locker mit dem von den Kaffeeexperten im „Kofein“ in Sebastopol mithalten. Außerdem hatte ich zwei grüne Level 6 Portale in Reichweite und einen super Blick auf den Westminster Palace… was will man mehr. Der Kaffee war so gut, dass ich anschließend noch den Americano probierte, der ebenfalls lecker war. An dem Wagen war übrigens eine Tafel angebracht, auf der folgender Spruch zu lesen war: „The best coffee is like the perfect man: Rich, hot, and keeps you awake all night!“ Cheers!

Best coffee in London

Best coffee in London: Ich fragte eine Frau, die sich auch einen Kaffee kaufte, ob sie local sei. Nein, war die Antwort, keine Londonerin, aber aus der Umgebung. Und das hier SEI der beste Kaffee in London.

Nachdem ich meinen zweiten Kaffee ausgetrunken hatte, schlug der Big Ben mit seinem unverwechselbaren, oft kopierten aber nie erreichten Geläut, welches jeder kennt, four o clock. Ich ging weiter Richtung Süden. Ähm… eigentlich hatte ich da gar kein Sightseeing auf dem Plan, aber… ich sah da plötzlich eine sehr schöne, grüne, Level 7 Farm mit sogar ein paar 8er Portalen vor mir und konnte mich nicht beherrschen. Also weiter nach Süden, Material und unique Hacks einsammeln. Etwa an der Vauxhall Train Station endete die Farm und ich suchte mir einen Rückweg parallel zum Themseufer mit weiteren Portalen für den Rückweg nach Westminster. Hier war ich schon echt nennenswert von den zahlreichen Touriattraktionen in Westminster entfernt, hier ging ich durch ganz normale Wohnviertel mit großen Mietskasernen, einige eher hässlich, andere etwas ansprechender, Spielplätze dazwischen – wie in jeder x-beliebigen Stadt halt. Hier wohnte der weniger wohlhabende Londoner – gar nicht so weit entfernt vom Regierungsviertel und dem angrenzenden, kulturellen Hotspot mit der Royal Opera und Theater- und Musicalbühnen.

Royal Vauxhall Tavern

Royal Vauxhall Tavern – was immer das heißt. War geschlossen.

Zurück in Westminster drängte es mich, die Westminster Abbey, die berühmte Kirche, in der die royalen Hochzeiten und Begräbnisse (vermutlich auch Taufen und so) stattfinden. Auf dem Weg dahin sah ich dann den Westminster Palace von der anderen Seite und ganz aus der Nähe, unter anderem den beeindruckenden Victoria-Tower. Also… wenn es um Design oder Architektur geht, mag ich es lieber schlicht. Und das war das extreme Gegenteil davon. Dennoch, die schiere Größe, die vielen Details und die Geschichtsträchtigkeit der Anlage überwältigten mich fast. Ich interessiere mich bekanntlich für Technik, weniger für Geschichte oder Kunst. Deswegen hatte ich auch hier null Interesse, mich für wahnsinnig viel Geld stundenlang durch den Komplex führen zu lassen und mir Gemälde und Ritterrüstungen anzusehen. Während draußen all die schönen Portale herumstehen. Nicht mein Ding. Mir reicht es, das Teil kostenlos von außen zu bestaunen und zu knipsen.

Queen Viktoria Tower

Queen Viktoria Tower – als ich das Ding sah fiel mir der Spruch „an impressive piece of hardware“ ein. Unglaublich die Details und ein echt massives Teil.

Ich sah hier die Westminster Abbey nur von hinten, also suchte ich mir einen Weg auf die andere Seite, um mir das Ding von vorne ansehen zu können. Dabei kam ich durch einen Innenhof eines Komplexes namens „Dean’s Yard“. Schließlich hatte ich die zwei Türme der Kathedrale vor mir, da war dann noch ein War-Memorial und so weiter. Knips knips knips.

Westminster Abbey

Westminster Abbey – tja… hier wurden zuletzt 2011 Prinz William und Kate getraut, 2002 die Queen Mum betrauert – aber trotzdem ist es auch eine ganz normale Kirche. Einem Schild zufolge ist jeder willkommen, und man braucht nicht mal ein Ticket…

In unmittelbarer Nähe war noch eine Grünfläche, die von Statuen berühmter Briten und – eine Ausnahme, wie mir schien – der von Nelson Mandela flankiert war. An einer Ecke stand Churchill – na, wenigstens einer, der mir was sagte. Ich vermisste allerdings seine Zigarre in der künstlerischen Darstellung.

Winston Churchill

Winston Churchill

Langsam wurde es dunkel, was meinem Plan, wie immer ein paar (naja, tatächlich natürlich Dutzende) Nachtaufnahmen von alledem zu schießen, entgegenkam. Es war gegen 19 Uhr, was auch bedeutete, irgendwo was zu essen (und zu trinken) zu finden, wäre mal langsam angesagt. Achja… ich hatte dann noch die Idee, mal in Richtung Downing Street Number Ten zu schauen. Ist ja kein Problem mit Google Maps, das zu finden. Auch wenn ich hier vor lauter Regierungsgebäuden die Stadt kaum noch sah. Aber der Gedanke, da quasi vor David Camerons Haustür herumlungern zu können, erwies sich dann doch als etwas naiv – der Zugang von der Whitehall zur Downing Street war bewacht, und nebenan zur 10 Downingstreet wohnen wahrscheinlich auch nicht unbedingt die Smiths von nebenan, die die Blumen bei den Camerons gießen, wenn diese im Urlaub sind.

Also wieder Richtung Westminster Bridge. Ich wollte mir das Riesenrad „London Eye“ mal aus der Nähe ansehen. Auf dem Weg zum Themse-Ufer nahm ich eine Abkürzung und stand plötzlich vor einem riesigen Gebäude, welches ein Schild „Ministry of Defense“ trug. Ups… das Allerheiligste der britischen Streitkräfte, und wie es aussah, konnte man hier sehr viel leichter rein als in die Downing-Street oder etwa den überall von teilweise schwer bewaffneten Bobbys bewachten Westinster Palace. Naja, allem Anschein nach. Wahrscheinlich gibt es einen zugänglichen Teil, der first line of defense, auch „Bürokratie“ genannt, und irgendwo einen gut bewachten Kern im Inneren des Wahnsinnskomplexes, wo es wirklich ums Eingemachte geht. Geschützt von der last line of defense, auch „Blei“ genannt.

Wie auch immer, ich überquerte einmal mehr die Themse über die Westminster Bridge und ging Richtung Riesenrad. Wow – das hier war eine richtige Tourifalle. Hier gab es neben dem London Eye noch andere Fahrgeschäfte, das Sea Life Aquarium und die County Hall mit Bowling, Spielautomaten, Arcardegames, Fastfoodrestaurants etc. Ich besah mir das Riesenrad aus der Nähe, welches ich schon in einigen Spielfilmen gesehen hatte, z.B. mussten da die Insassen von den „Fantastic Four“ mal vor dem Silver Surfer gerettet werden oder sowas in der Art. Weiß ich nicht mehr so genau, ich muss mir den Film wohl nochmal ansehen. Auf jeden Fall drohte das Ding umzukippen und in die Themse zu fallen. Okay, angetrieben wird das Ding wie das Standard-Volksfest-Riesenrad über Reibradantrieb, vermutlich auch wie allgemein üblich mit Hydraulikmotoren (die Tower Bridge läßt grüßen). Besonders ist allerdings die freischwebende Radnabe an zwei diagonalen Streben, die von Stahlseilen gehalten werden. Ist schon eine kühne Konstruktion.

London Eye Reibradantrieb

London Eye Reibradantrieb – eine Seite davon. Insgesamt gibt es zwei Sets mit jeweils vier Antriebsrädern.

In der County Hall gab es einen Mc Donald’s. Ich hatte nicht mehr viel Cash, nur noch so 15 Pfund. Also war das eine günstige Alternative, und ich hatte ja bisher auch nicht nur Fastfood gefuttert. De facto war das sogar mein erster Besuch in einer der klassischen Fastfoodketten in London. Okay… ein paar Dinge sind hier anders. Ich orderte ein value menu mit einem quarterpounder. Ich wollte majo für die Pommes, aber ich bekam „sorry, we don’t do mayonaise“ als Antwort. Das erinnerte mich irgendwie an „Pulp Fiction“ und im Nachhinein finde ich die Wortwahl irgendwie putzig – „we don’t do mayonaise“. Klingt wie „we don’t do drugs“. Außerdem anders als gewohnt: Es gab kein Tablett.

Ich ging downstairs, wo auch die Restrooms waren – denn da musste ich auch noch hier – und verputzte Burger, Pommes und Coke. Danach in den Restroom, und dann weiter.

Es wurde immer dunkler, also standen weitere Spaziergänge und Nachtaufnahmen an. Zunächst ging ich das östliche Themseufer entlang und knipste den Westminster Palace. Mein Barista schon in seinem Wagen noch immer Dienst. Ich ging weiter zur Lambeth Bridge, überquerte die Themse und ging am Westufer wieder in die Gebenrichtung. Bei sämtlichen Gängen spielten natürlich einerseits Kameraperspektiven, andererseits Ingress-Portale eine Rolle. Ich fand mich dann wieder zwischen Westminster Palace und Abbey wieder. Von der Westseite war der Palast weitaus weniger beleuchtet als von der Flußseite aus. Aber die Abbey erstrahlte im Glanze der Scheinwerfer. Aber ich hatte keine Lust, nochmal auf die Vorderseite zu latschen und die angestrahlten Türme zu knipsen. Also begnügte ich mich mit dem Ar… äh, dem Hinterteil der Kathedrale.

Big Ben bei Nacht

Big Ben bei Nacht

Wieder beim inzwischen fein beleuchteten Big Ben angelangt, knipste ich den eindrucksvollen Turm noch einige Male und befand mich dann wieder am Westufer, gegenüber dem Riesenrad. Dieses war blau beleuchtet und auch ein paar Fotos wert. Ich ging weiter zur südlichen „Golden Jubilee“-Bridge. Es gibt da die Hungerford-Bridge, eine Eisenbahnbrücke, die nördlich und südlich von zwei noch sehr neuen (Fertigstellung 2002) Fußgängerbrücken flankiert wird. Nachts sind die auch sehr schön illuminiert. Wenn ich mich recht erinnere, fällt eine davon im Film „Harry Potter 7.1“ ganz am Anfang so einer Art magischen Marschflugkörper der dunklen Seite der Macht, ähm, Lord Voldemorts, zum Opfer. Noch ein Film, den ich mir wohl noch mal angucken muss. Hm… nachdem ich in San Francisco war, habe ich mir vorgenommen, mir unbedingt „The Rock“ nochmal anzusehen. Hat, glaube ich, über ein Jahr gedauert, bis ich das gemacht habe.

Auf der "Golden Jubilee Bridge"

Auf der „Golden Jubilee Bridge“: Rechts ein Straßenmusiker, der so einen Elton-John-Klassiker („Do you feeel the love inside…“) sang. Links ein Zuhörer, der voll mitging. Irgendwie ein geiles Bild, finde ich.

Ich überquerte südliche Golden Jubilee Bridge (übrigens nach dem Goldenen Thornjubileum von Queen Elisabeth II benannt), um auch aus dieser Perspektive das Riesenrad und so weiter zu knipsen. Auf der Brücke sang ein Straßenmusiker so einen Elton-John-Klassiker aus „Der König der Löwen“. Ein wenig weiter spielte jemand recht virtuos Gitarre und bot CDs für fünf Pfund an. Ich musste an meine Neffen denken, wie denen das wohl gefallen hätte. Ich galangte also zum x-ten Mal auf die andere Seite der Themse und entschied mich, über die Waterloo-Bridge zurückzugehen, um auch von da aus zu knipsen. Sorry, ich glaub, das viele Hin und Her auf den verschiedenen Brücken wird wahrscheinlich langsam langweilig zu lesen…

London Eye bei Nacht

London Eye bei Nacht: Ich hab alles versucht, das blaue Mistding grün zu bekommen. Keine Chance, egal wie viel Burster ich abgefeuert habe. (Hint: das Ingress-Portal war längst grün. Nur hat das keine Auswirkung auf die Beleuchtung des Riesenrades. Wär mal ne Idee…)

Es wurde langsam ziemlich spät. Eigentlich wollte ich gegen 21 Uhr den Weg zum Hotel antreten. Ein Blick auf Google Maps, und die Variante, die Circle-Line Staion Temple zu nehmen und von dort zurückzufahren war ein Plan. Ein Blick auf meinen Unique Captures Counter in Ingress sagte mir allerings, dass ich nur noch 24 UCs von der Gold Badge entfernt war. Ähm… Ich konnte der Versuchung nicht widerstehen…

Auf der anderen Seite der Themse (einmal mehr) angelangt, fand ich mich unmittelbar im kulturellen Zentrum Londons wieder. Hier lockten die Royal Opera und diverse Theater- und Musical-Bühnen. Entsprechend hell beleuchtet waren die Straßen und gut gekleidet die Leute, die auf diesen unterwegs waren. Mich als bekennende Kulturbanause hingegen lockten die unique Hacks, die hier noch drin waren – ich brauchte ja nur noch 24. Es war gegen 22 Uhr, und knapp 20 Minuten später war die Sache erledigt und die Gold Badge im Kasten. Außerdem gab es unterwegs noch einen Convienient Store, der mich mit 0,75 Liter Wasser und eine Railway Station, die mich mit einem ATM versorgte. Ich hatte fast keine Pfunde mehr im Portemonnaie. Ich brauche zwar wohl auch nicht mehr viel, aber ich muss morgen (naja, eher nachher) noch irgendwie zum Flughafen kommen, und da möchte ich lieber ein Pfund zu viel als zu wenig am Start haben.

Okay, die Gold Badge war im Kasten. Ich befand mich auf der berühmten Fleet Street. Bei mir läutete da was. Ich hatte früher für meinem Atari ST ein sogenanntes Desktop-Publishing-Programm namens „Fleet Street Editor“ gehabt (und fast nie benutzt). Ein kurzer Blick auf Wikipedia – hier waren früher die ersten Verlage Londons angesiedelt. Daher der Name der Software. Ein Blick auf Google Maps – nächste Tube-Station Blackfriar. Allerdings… es war zwar schon spät, aber andererseits… St. Pauls Cathedral war nicht mehr weit. Also wieder die Zeit nach hinten gedehnt und ein paar Blocks weiter gelatscht. Man lebt nur einmal, und wer weiß, ob ich noch mal nach London komme.

St. Pauls Cathedral

Zugegeben… das war echt Schnellverfahren. Oh, noch ne attraktive und berühmte Kirche. Ich habe zwar keine Ahnung, wann und vom wem gebaut, aber egal… DRAUFHALTEN. Und weiter, Richtung Bett.

Angekommen bei der üppig illuminierten St. Pauls schnell ein paar Schnappschüsse mit dem Schlaufon, und weiter. Die nächste Circle Line Station Mansion House war dann meine. Also ab zur Liverpool Street, rein in die Central (wie immer voll) und nächste Station Bethnal Green raus. Zu Fuß zum Hotel wie immer, die feiner Level 6-7 Farm auf dem Weg dahin farmen und nachladen, nochmal kurz für Getränke-Nachschub in den Convienientstore, ins Hotel, iPad aus dem Trolley und Bloggen.

Feierabend mit Ale

Spitfire und London Pride Ale – beides eher mild. Zum Abschluß ein Guiness. Sehr rauchig im Vergleich.

That’s all folks! Morgen geht es also wieder zurück über Luton und Hamburg nach Osnabrück. Ich werde dann halt noch den Rückweg verblogggen und ein Fazit ziehen. Bis denne!

Über michikarl

Ich möchte den Werbetreibenden, die heutzutage mehr Daten über Individuen sammeln als die Geheimdienste dieser Welt, nicht kostenlos Informationen zur Verfügung stellen. Obwohl ich das mit Sicherheit auch hiermit bereits getan habe.
Dieser Beitrag wurde unter London veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s