Tag 6 – Aggroalarm: Gefühlsnavigator, Ballgymnastik und Cholesterinkunde

Mein Wecker piepte um viertel nach acht. Duschen und Anziehen (Duschen war diesmal kein Fehler ich hatte erst nachmittags eine Sporteinheit), dann zum Frühstück.

Apropos, hier mein Therapieplan von heute:

08:30 Uhr – Gesundheitsvortrag

10:00 Uhr – Therapeutische Gruppe

11:30 Uhr – Autogenes Training

15:30 Uhr – Trainingsgruppe

17:00 Uhr – Vortrag Ernährung

Nach dem Frühstück ging es also zum „Gesundheitsvortrag“. Es war eine Buchvorstellung: „Der Gefühls- und Bedürfnisnavigator: Gefühle und Bedürfnisse wahrnehmen. EineOrientierungshilfe“. Viele der Powerpoint-Folien waren auch einfach nur aus dem Buch eingescannt worden. Nun, die vortragende Ärztin war hübsch und lebendig, und den Inhalt fand ich durchaus interessant. Zuerst gab es eine Darstellung von drei Bereichen des Gehirns gezeigt: Das Stammhirn, welches für die Steuerung physischer Systeme und Reflexe zuständig ist, das Limbische System, in dem die Gefühle beheimatet sind, und das Großhirn, in dem die kognitiven Prozesse laufen, wo zum Beispiel Entscheidungen gefällt werden. Im Kontext wurden dann auch die Interaktion der verschiedenen Bereiche erläutert. Es ging zum Beispiel um sogenannte „Gefühlslandkarten“, die in dem Buch aufgelistet werden. Als Beispiele auf den Folien kamen „Gelassenheit“ und „Angst“ vor. Da wurden dann jeweils Auslöser, Wirkungen (auch körperliche Reaktionen) und typische Handlungsableitungen angeführt. Eine weitere Folie nahm Bezug auf ein mir bereits bekanntes Konzept: Das der Komfortzone, der Wachstumszone und der Panikzone. Klar, wenn wir nie aus der Komfortzone rausgehen, werden wir kaum neue Erfahrungen machen, kaum lernen, kaum wachsen und uns auch kaum verändern. Wenn wir aber zu viel Veränderung auf einmal wollen, dann überspannt man womöglich den Bogen und landet in der Panikzone. Normalerweise macht man dort so unangenehme Erfahrungen, dass man sich erst recht aus seiner Komfortzone nicht mehr raus traut. Bei der ManRes-Beratung meines Arbeitgebers war das sogar in Komfortzone, Gefahrenzone und Todeszone unterteilt, alles etwas drastischer. Dabei wurde gelehrt: In der Todeszone stirbt man einen schnellen Tod. Wenn man aber nie die Komfortzone verlässt und sich in die Gefahrenzone wagt, stirbt man in der Komfortzone einen langsamen Tod. Und wenn man die Komfortzone auch mal verlässt, erweitert man die Komfort- und die Gefahrenzone nach außen, d.h. der Bereich, in dem man sich bewegen kann, wird größer. Ist ja logisch, wenn ich eine Angst überwinde, habe ich mehr Freiheit. Ziemlich am Ende gab es noch ein Sprüchlein, welches sicherlich nicht absolut gilt, aber doch eine gewissen Wahrheit enthält:

Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte

Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen

Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheit

Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Charakter

Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Schicksal

Mal sehen, vielleicht kaufe ich mir das Buch sogar. Gibt’s bei Amazon für 12,90 Euronen.

Anschließend ging es nach einer Pause dann in die Therapeutische Gruppe. Unsere Bezugs-Therapeutin hat leider diese Woche Urlaub, daher wird sie von einem der Oberärzte vertreten. Natürlich kennt der die Gruppe und die Einzelfälle nicht gut oder auch gar nicht, daher hatte er zunächst natürlich keine Anknüpfungspunkte. Nachdem er sich vorgestellt hatte bat er dann die Gruppe um Themenvorschläge. Ich hatte ein Anliegen an die Gruppe. Am Anreisetag hatte ich mit den beiden Damen, die ebenfalls am vergangenen Mittwoch angekommen sind, an einem Tisch gesessen, das ist hier so üblich. Und oftmals bleibt es so, dass die gemeinsam Angereisten dann weiterhin Tischgemeinschaften bilden, und auch ich hatte mich bisher meist mit den besagten Frauen an einen Tisch gesetzt. Der Punkt ist nur, dass ich mich da nicht so wohl fühle. Mal versucht, es möglichst sachlich auszudrücken: Eine der beiden Damen steht der Einrichtung hier – eher die Unterkunft als die Behandlung, aber doch teilweise auch dem Personal- sehr kritisch gegenüber. Außerdem habe ich manchmal den Eindruck, sie ist allzusehr von ihrem eigenen Lebensmodell gegenüber anderen überzeugt. Das stört mich halt. Die andere Dame finde ich okay, eher neutral. Jedenfalls habe ich in meiner Therapiegruppe erstens um Asyl an einem anderen Tisch, und zweitens um Vorschläge für eine Handlungsstrategie gegenüber der Damen gebeten. Ich wollte ihnen ja auch nicht vor den Kopf stoßen. Ich bekam Asyl, und der Therapeut half mir mit einer Handlungsempfehlung weiter. Meine Idee war, denen zu sagen, dass ich lieber bei meiner Gruppe sitzen wolle, aber der Therapeut meinte, das würde bei den Damen auch nicht unbedingt gut ankommen und sei ja auch eher eine Ausrede, ich solle lieber ehrlich sein und sagen, dass ich mich da nicht so wohlfühle. Und – um es vorweg zu nehmen – genauso habe ich es heute beim Abendessen dann auch gemacht, und ich glaube, es war okay.

Ein Gruppenkollege schlug dann das Thema „Selbst- und Fremdwahrnehmung“ vor, was unter anderem zu den Fragen „Was kann ich tun, um mich selbst zu lieben?“ führte. Der Therapeut/Oberarzt vertrat die Meinung, dass wir alle uns selbst lieben würden – anders könnten wir gar nicht überleben. Interessanter Punkt, wie ich fand, aber es muss doch Unterschiede in der Qualitität geben. Na, genug über die Gruppentherapie, all zuviel möchte ich hier einfach auch nicht darüber schreiben.

Ziemlich unmittelbar im Anschluss war autogenes Training im Raum London angesagt, auch in der Gruppe. Ich schnappte mir eine Kuscheldecke und machte die Sitzung im Sitzen (manche ziehen es liegend vor). Es gab da so ein Insel-Meer-Sonnenschein-Szenario. Zwar war ich nicht voll konzentriert, aber das mit der Entspannung hat eigentlich ganz gut geklappt, würde ich sagen.

Anschließend gab es Mittagessen. Ein Stück totes Schwein mit Soße, Gemüse und Kartoffeln. Lecker.

Nach dem Mittagessen hatte ich echt lange Pause, erst um 15:30 Uhr stand der nächste Termin an. Zunächst nutzte ich das sonnige Wetter und unternahm meinen täglichen Spaziergang zum Kreisel, für meinen täglichen Hack. Leider ist das landschaftlich nicht so der Burner, immer an einer stark befahrenen Straße entlangzutapern, und das auch noch ohne Bürgersteig. Vielleicht sollte ich mir lieber ein anderes Zielportal suchen, es gibt wohl weiter entferntere Alternativen. Mal bei Gelegenheit einen Blick auf die Karte werfen, denn mir wäre ein weiter entferntes Zielportal für tägliche Hacks lieber, wenn die Zeit reicht, es nicht allzu sehr schüttet und dafür der Weg schöner wäre.

Als ich zurück war, hatte ich noch immer reichlich Zeit. Ich setzte mich mit einem Cappuccino und dem Laptop in die Lobby und tippte den Blogeintrag von gestern zuende. Leider schaute ich mir zuletzt nur die Vorschau an und vergaß, den Eintrag zu veröffentlichen, was ich vorhin erst festgestellt habe, sonst wäre der schon länger online. Na, egal, denke ich.

Danach hatte ich vor der heutigen Sporteinheit noch immer Zeit und ging noch eine Stunde schlafen.

Anschließend ging es zum Sport in den Raum „Wuppertal“, dort lagen bereits Matten auf dem Boden. Igitt. Bodenturnen hasse ich ja. Es wurden Übungen mit Gymnastikbällen gemacht, die das Gleichgewicht und ansonsten vor allem Bauch-, Schulter- und Rückenmuskulatur trainierten. Ach, eigentlich waren Arme und Beine auch dabei. Leider gab es dabei ein paar Übungen, bei denen ich frustriert pausieren musste, weil mein kaputtes Hüftgelenk allzu sehr protestierte. Und das machte mich ganz schön aggressiv. Mir war natürlich mehrfach gesagt worden, dass es hier keine Sportnoten gibt, und dass es nicht um Leistung, sondern um die Steigerung des Wohlbefinden ging… aber sowas kann ich kognitiv zwar kapieren, aber es hilft mir im Moment wenig, wo ich das Gefühl habe, zu versagen.

Glücklicherweise war das dann nach einer gefühlt langen Dreiviertelstunde vorbei, und das Gefühl der Agression hielt nicht lange an… (auch wenn es später noch was zum ärgern geben sollte). Zunächst aber gab es eine Dreiviertelstunde Pause. Das Bodenturnen war zwar körperlich und mental anstrengend, aber ich hatte nicht viel geschwitzt, so dass ich nicht unbedingt duschen musste, ich tauschte nur die Sporthose gegen die Jeans und zog wieder ein Sweatshirt an.

Latte mit Mandelecke

Latte mit Mandelecke. Man gönnt sich ja sonst nicht. Außerdem, danach war ein Vortrag über Ernährung und ich dachte, falls man mich umdreht, lieber vorher noch ne leckere Mandelecke nehmen…

Da ein Vortrag zur Ernährung anstand, gönnte ich mir schnell noch einen Latte und eine Mandelecke. Ich wollte nebenbei ein bisschen Nachrichten auf dem Tablet lesen, aber ich wurde abgelenkt. In meinem Postfach fand ich einen Zettel, mich am Empfang zu melden.

Erwartungsgemäß hatte ich ein Paket, ich hatte nämlich bei Amazon etwas bestellt. Dabei handelt es sich um einen kleinen Aktivlautsprecher von Bose mit eingebautem Akku, den man per Kabel oder drahtlos per Bluetooth z.B. mit einem Handy, Tablet oder auch Laptop verbinden kann. Dabei ist das Ding nur etwa so groß wie eine Halbliterflasche, also für Reisen oder halt meinen Aufenthalt hier super geeignet. Ich kannte die Tonqualität, weil ich das Patenkind meiner Schwester genau so ein Ding hat und ich es da schon mal an mein Handy gehängt hatte. Es kostet schon ’ne Mark, das Verhältnis Preis/Tonqualität ist nicht unbedingt toll, aber das Verhältnis Größe/Tonqualität finde ich schon beeindruckend. Wobei das ja immer auch ein Stück Geschmacksache ist. Jedenfalls klingt das Ding erheblich besser als die Lautsprecher im Laptop, Handy oder Tablet. Und da ich hier keinen Bock auf immer Stille im Zimmer und Kopfhörer keinen Bock hatte, habe ich mir das Teil gegönnt. Ich brachte das Paket in mein Zimmer und packte das Teil aus. Viel Zeit hatte ich nicht mehr. Zuerst ging auch gar nichts, ich musste das Gerät erst mal aufladen, also hängte ich es an den Strom.

Bose Soundlink Mini

Bose Soundlink Mini – man gönnt sich ja doch noch was. Für die Größe klingt das Ding echt gut, ist echt praktisch und wird sich alleine hier schon lohnen. Kost aber auch ne Mark.

Also auf zum zweiten Vortrag des Tages, gehalten von einer der Diätassistentinnen. Leider nicht von der sehr sympathischen und hübschen jungen Dame, die uns als Neuankömmlinge in den Speisesaal eingewiesen hatte, sondern von einer anderen jungen Dame. Das Thema war Colesterin und Arteriosklerose-Vorbeigung. Es ging halt um LDL und HDL („böses“ und „gutes“ Colesterin), wie gute und schlechte Werte aussehen, dass das Verhältnis der beiden Werte wichtig sind, darum, was Colesterin eigentlich ist, wozu wir es auch brauchen und so weiter. Und um den Einfluss von unserer Lebensweise (z.B. Ernährung, Sport, Rauchen) auf unsere Colesterinwerte. Und natürlich um Ernährungstipps, Vergleiche unterschiedlicher Lebensmittel in Bezug auf Colesteringehalte usw. etc. Am interessantesten fand ich noch die Folien, auf denen jeweils zwei ähnliche Lebensmittel verglichen wurden, wobei jeweils zu einem Lebensmittel eine deutlich fett- und colesterinärmere Alternative vorgestellt wurde. Aber insgesamt lief es doch auf das Übliche hinaus, was so ziemlich jeder weiß: Zuviel Zucker und Fett sind schlecht, viel Obst und Gemüse (fünf Handvoll am Tag) und Ballaststoffe sind gut, Alkohol, Rauchen und Bewegungsmangel sind natürlich auch schlecht. Aber was mich echt irgendwie schon wieder aggressiv gemacht hat, war eigentlich nicht der Inhalt, sondern die Art des Vortrages. Die arme Frau kann es wahrscheinlich einfach nicht besser. Manche Leute macht es aggressiv, wenn ich zu laut rede. Mich macht es aggressiv, wenn jemand bei einem Vortrag ohne Verstärkung zu leise redet. Ich saß in der ersten Reihe, und ich konnte auch jedes Wort verstehen, aber es nervte mich trotzdem: zu leise und zu monoton. Und ohne Pepp. Sie hat sich zwar bemüht, das ein wenig durch gelegentliche Fragen ans Auditorium aufzulockern, aber … es war einfach nicht so toll. Naja… vielleicht war sie nervös, immerhin war es auch eine junge Frau, die vor größtenteils Leuten sprechen musste, die älter waren als sie. Und dann waren da auch noch so ein paar Besserwisser im Publikum, die die Arme dann auch noch korrigiert haben. Wie auch immer, so toll war’s nicht.

Anschließend gab es dann Abendessen, so dass man sofort Gelegenheit zur Umsetzung – oder auch Sabotage – des Gehörten hatte. Ich hatte ein Vollkorn-Brötchen (gut), Butter und Käse (schlecht), Reissalat mit Gemüse (gut) und Wurstsalat (schlecht). Achja, wie schon erwähnt machte ich meinen bisherigen Tischgenossinnen klar, dass ich mich lieber woanders hin verfügen wollte und nahm an einem noch leeren Tisch Platz, an dem auch paar Leute aus meiner Gruppe saßen (bzw. noch nicht). Die meisten waren noch unterwegs gewesen und kamen erst später zum Abendessen.

Naja, nach dem Abendessen ging ich im Prinzip nur noch in mein Zimmer. Die Soundlink Mini war inzwischen geladen. Aus irgendeinem Grund konnte ich sie nicht mit meinem Handy koppeln (grrr), aber das ist hier kein Problem, am Laptop funzt es. Jedenfalls konnte ich beim Bloggen schön Musik hören. Jetzt ist es schon fast viertel vor elf, ich muss langsam mal ins Bett.

Mein Therapieplan morgen:

07:00 Uhr – Frühsport

09:15 Uhr – Visite (bedeutet, ich gehe zu meiner „Hausärztin“)

11:00 Uhr – Walking

13:00 Uhr – PMR Gruppe (Progressive Muskel-Relaxation, eine Entspannungsübung)

13:30 Uhr – Depressionsgruppe

15:00 Uhr – Musiktherapie

Oh… Musiktherapie. Hatte ich ja noch so gar nicht. Interessant. Und ein früher Start und ein früher Feierabend morgen. Je nachdem, wie lange die Musiktherapie dauert, könnte ich überlegen, noch in die Stadt zu fahren. Mal sehen. Bis morgen.

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Über michikarl

Ich möchte den Werbetreibenden, die heutzutage mehr Daten über Individuen sammeln als die Geheimdienste dieser Welt, nicht kostenlos Informationen zur Verfügung stellen. Obwohl ich das mit Sicherheit auch hiermit bereits getan habe.
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2 Antworten zu Tag 6 – Aggroalarm: Gefühlsnavigator, Ballgymnastik und Cholesterinkunde

  1. Le Petit-Duc Scops schreibt:

    Die BOSE Box macht ja echt die Runde… ist mir schon zu beliebt und es wundert mich, dass sie dir nicht zu populär ist. Meine Gasteltern haben auch so eine (und normalerweise äuft akzeptable Musik… halt so ruhiger Jazz via Internet-Radio… nicht, dass ich meinen Rock hier auf Boxen hören könnte… gibt ja ne Mieterin oben, snüff…) und Jun, der naiv-witzige und allseits beliebte Koreaner hier, hat die größere Version.
    Ich muss zugeben, der Sound ist vernünftig. Klingt reich und ist nicht zu sehr basslastig, was man heutzutage ja oft kriegt. Aber es gibt jetzt so viele davon. Naja, interessant auch, dass bei dir das Schlaufon nicht funzt, auf beiden Boxen hier konnte ich Schlaufon problemlos verbinden, während mein Tablet/Netbook nur sehr selten mitmacht…

  2. michikarl schreibt:

    Och, dass die Soundlink Mini so populär ist, stört mich nicht. Ich finde, sie klingt gut für ihre Größe und ist sehr praktisch. Warum ich die nicht an mein Handy koppeln kann ist mir ein Rätsel, bei der Box vom Patenkind meiner Schwester klappte es sofort. Hier klappt es mit dem Laptop super, die beiden finden sich auch sofort wieder, wenn beide an sind. Ärgert mich ein wenig, das mit dem Handy… aber zur Not muss eben halt ein Kabel herhalten. Ist für den Sound potentiell eh besser, da über Bluetooth meines Wissens nochmal komprimiert wird, um den Datendurchsatz zu verringern. Aber da bin ich mir nicht sicher.

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