Tag 41 – unterwegs mit Lemmingen

Mein Wecker war auf 9:15 Uhr eingestellt, ich war aber schon vorher wach, stand aber etwas später auf. Das Frühstück und den Burn-out-Vortrag (soll gut gewesen sein) habe ich geschwänzt wie geplant.

Um 10:00 Uhr hatte ich Therapiegruppe. Wir trafen uns in Wuppertal 2, aber da die Sonne schien, wollte unsere Bezugstherapeutin lieber draußen tagen. Wir versammelten uns schließlich in einem Rondell mit Metallstühlen, welches auch der offizielle Raucherbereich ist. Ich hatte von meinem Platz aus einen Blick auf die japanische Zierkirsche (inzwischen weiß ich, was das für ein toller Baum ist), dessen Blütenblättern gleich einem Schneegestöber von einer frischen Brise davongetragen wurden – das sah wirklich schön aus vor dem blauen Himmel.

Rondell

Sitzgruppe, wo wir heute unsere Gruppentherapie gemacht haben. Sonst Raucherecke…

Die Therapeutin eröffnete die Sitzung mit der Frage, wie wohl das Wochenende war, und es sah für mich so aus, als wolle sie das die ganze Runde fragen. Etwas konkreter gesagt, sie wollte wissen, was das schönste Erlebnis des Wochenendes gewesen sei. Unser Keeper antwortete, dass ihm die Zeit im Schwimmbad mit seinem Sohn und uns paar Leuten aus der Gruppe gefallen habe. Nachdem die Therapeutin sich erkundigt hatte, wer alles dabei gewesen war, wandte sie sich an einen Kollegen aus der Gruppe, der morgen abreist. Der war auch mit im Schwimmbad gewesen, ist ein etwas verschlossener Typ, der zumindest ein Stück weit hier gelernt hat, sich anderen zu öffnen und für den der Trip in Schwimmbad mit uns halt eben auch ein Stück Konfrontation und Therapie war. Er erzählte von der auch von mir mit Respekt betrachteten „Turbo-Rutsche“ (siehe voriger Beitrag), dass es ihn Überwindung gekostet hätte zu rutschen, aber er hat es – ein Stück weit aus Gruppenzwang („weil ja alle gerutscht sind“) doch getan. Das wurde natürlich von der Therapeutin gleich als Bild und Analogie für die ganze Thematik des Mit-Patienten genutzt. Sie verglich dann den Gruppenkollegen mit einem Lemming, der uns anderen Lemmingen hinterher gerutscht sei, und das sei was Positives. Aber man müsse aufpassen, dass man nicht „negativen Lemmingen“ hinterherlaufe. Ich wusste sofort, was gemeint war – ich hatte mich als doofer Lemming vor mehr als einer Woche dazu anstiften lassen, etwas zu tun, was mir später sehr unangenehm und peinlich war und was ich von mir aus alleine auch nie getan hätte. War auch so ne Gruppenzwang-Sache, ich habe darüber nicht geschrieben, weil es mir zu unangenehm war, und ich werde das jetzt auch nicht nachholen. Nur soviel: Ich war auch schon Lemming. Und sollte es leider auch schneller als gedacht schon wieder werden…

Da ich übermorgen abreise, wurde auch ich gefragt, „was ich von hier mitnehme“. Ein Klassiker, auf den ich nicht mit „sämtliche Kugelschreiber von Arztschreibtischen, derer ich habhaft werden kann!“ geantwortet habe. Ich weiß jetzt, woran ich gezielt arbeiten möchte, aber ich weiß noch nicht, wie und wer mir dabei helfen kann. Aber ich weiß ungefähr, wonach ich suchen muss und habe einen vagen Plan, der noch abhängig von verschiedenen Faktoren ist, die ich noch zuhause zu klären habe. Auf jeden Fall habe ich einiges vor. Die Therapeutin gratulierte auch mir zu meinen Erkenntnissen – puh. Das würde die nicht machen, wenn sie es nicht so meinte. Also habe ich hier doch auf jeden Fall etwas erreicht. Aber ich bin gefragt, mein Ziel zu verfolgen und an meinen Baustellen zu arbeiten.

Wir sprachen noch über dies und das, dann war es 11:30 Uhr und wir hatten autogenes Training bei derselben Therapeutin. Nach der Absprache wollten wir uns – trotz des Haustechnikers, der mit einem Aufsitzmäher den Rasen stutzte – nach fünf Minuten Pause wieder draußen treffen. Ich wollte mir eigentlich nur ein Sweatshirt holen, denn ich war nur im T-Shirt, und es war doch etwas kühl draußen. Auf dem Rückweg sah ich diverse Leute aus meiner Gruppe, die noch bei Dallucci für einen Kaffee anstanden und auf die Barista warteten. „So what“, dachte ich mir, da wird die Pause eh länger als 10 Minuten, dann nehme ich auch noch einen Latte. Tja, und schon war ich wieder Lemming. Als wir wieder beim Rondell waren, sahen wir unsere Bezugstherapeutin und ein paar andere Leute wieder Richtung Haus streben. Also taperten wir in einer Art Polonaise ohne Anfassen wieder ins Haus und dann zum Therapiezentrum in Raum London, wo das gemäß des Therapieplans auch stattfinden sollte.

In London angekommen hielt die Therapeutin erstmal eine kleine Ansprache, dass sie keinen Bock mehr auf das hin und her hätte, von wegen Wuppertal 2 oder draußen oder halt in dem Raum, der auf dem Therapieplan stünde, und man würde künftig wieder im Therapiezentrum tagen etc. und das sei ja auch ein Zeichen mangelnder Wertschätzung ihr gegenüber und so. Nunja, was die Unpünktlichkeit angeht, damit hat sie ja Recht. Aber das Hin und Her ist ja nicht auf dem Mist der Patienten gewachsen, sondern auf ihrem – es sei denn, die Idee in Wuppertal 2 zu tagen kommt ursprünglich von Patienten, die mal in der Gruppe waren, aber längst weg sind. Da ist vielleicht noch drüber zu reden.

Wie auch immer, wir hatten Autogenes Training bei unserer Bezugstherapeutin in London. Sie brachte uns in die Entspannung und erzählte und die Geschichte vom Seelenvogel, der tief in uns wohnt. Ist jemand böse auf uns, so macht er sich ganz klein, ist jemand lieb zu uns, so wächst er und füllt uns aus. Sind wir wütend, so randaliert er in uns herum, sind wir froh, so macht er Luftsprünge. Er besteht aus Schubladen, die abgeschlossen sind und zu denen der Vogel selbst die Schlüssel hat. In diesen Schubladen sind Gefühle, Wut, Angst, Sehnsucht… Der Vogel steht auf einem Bein, mit dem anderen kann er die Schubladen aufmachen und wieder verschießen. So in etwa. Ich denke, dass das die gleiche Geschichte ist, wie in einem Büchlein, welches meine Mutter gerne verschenkt. Es ist entweder dieselbe Geschichte, oder zumindest aus derselben Quelle abgeleitet.

Nach dem AT gab es Mittagessen. Zuvor musste ich noch mit meinen Bahnquittungen zur Rezeption, mir mein Reisegeld auszahlen lassen. Nachdem das geschafft war, ging ich zu Tisch, es gab Nudeln mit einer Art Goulasch oder Geschnetzeltem und Salat. Und einen Apfel zum Nachtisch.

Nach dem Mittagessen hatte ich eine gute Stunde Zeit. Ich legte mich hin, stellte aber fest, dass ich innerlich unruhig war und grübelte. Also stand ich lieber wieder auf, um was Produktives zu machen, nämlich schon einmal in den Blog zu tippen, was der Tag bisher gebracht hatte. Darüber verpasste ich fast den nächsten Termin, Job on / Job off.

Raum Oslo

Raum Oslo, hier findet gerne Entspannungstraining statt. Das rote Schild sagt eigentlich, dass man nicht gestört zu werden wünscht.

Das war diesmal eine Phantasiereise. Keine Ahnung, was das eigentlich in Job on / Job off zu suchen hatte. Naja… vielleicht doch. Wir sollen ja lernen, Entspannungstechniken auch am Arbeitsplatz im Rahmen von Pausen einzusetzen, insofern passt es ja auch in den Job-Kontext. Wie auch immer, im Grunde hatten wir schon wieder AT. Ritalinetta verabschiedete sich mit dem Hinweis, sie währe unruhig und würde nur stören. Ein anderer Gruppenkollege trompetete kurz vor Beginn in sein Taschentuch und verließ dann den Raum, als wie schon angefangen hatten. Jemand anderes öffnete zwischendurch die Tür von außen. Alles störend, aber ich komme damit klar.

Tja, Phantasiereise… „Stellen Sie sich eine sonnenbeschienene Wiese vor… Sie spüren, wie das Gras unter ihren Füßen nachgibt… Sie sehen eine Stelle, die Ihnen besonders einladend vorkommt… ein Blumenduft verfängt sich in ihrer Nase, und sie fragen sich, von welcher Blume er wohl kommen mag…“ Warum ich das so gut auswendig kenne? Weil ich dieselbe Nummer hier schon mal hatte. Sehr phantasievoll.

Nun, es war wie immer, ich kann mich nicht auf die Geschichte konzentrieren (nun ja, wie man oben sieht, offenbar gut genug, um mir den Kram fast wörtlich zu merken, aber trotzdem rotieren die Gedanken überall hin), aber trotzdem waren meine Gliedmaßen schwer, mein Kreislauf unten und ich konnte entspannen. Und das zählt und macht AT zu einem Kandidaten für auch künftige Maßnahmen für mich.

Danach hatte ich eine knappe Dreiviertelstunde Pause, in der ich noch ein bisschen weiter tippte, danach Sport + Bewegung in der Sporttherapie (Turnhalle). Dort war ein Übungszirkel mit verschiedenen Kraft-, Balance-, und Koordinationsübungen aufgebaut. Man musste sich einen Partner suchen, da jede Übung zu zweit durchgeführt wurde. Der Sporttherapeut suchte sich unseren Keeper als Partner aus und erklärte mit diesem jede Station, was schon etwas Zeit in Anspruch nahm, denn es gab bestimmt zehn oder zwölf davon. Dann begannen wir mit dem Training. Die Zeit reichte nicht, wie geplant den Zirkel komplett zweimal zu absolvieren, daher wurden es nur so anderthalb Durchgänge.

Nach dem Sport hatte ich Feierabend. Der Eiswagen war da, also gönnte ich mir erstmal einen Krokantbecher. Anschließend ging ich dann duschen.

Nach der Dusche ging ich schleunigst zum Kaufpark, Zutaten für eine Nudelsoße einkaufen. Denn gestern hatte ich mit Ritalinella beschlossen (naja, eigentlich hat sie beschlossen, und ich bin da so reingeruscht), Nudeln mit Soße in der Lehrküche für ein paar Leute zu kochen und zu essen. Dummerweise bin ich nicht rechtzeitig auf die Idee gekommen, mir beim Einkauf helfen zu lassen. Eine liebe Mit-Patientin, die mir schon mal ihr Auto angeboten hatte, hat mit diesem leider einen kleinen Parkplatzunfall gehabt. Da mochte ich sie nicht nach ihrem Auto fragen. Und auf die Idee jemand anderes mit Auto anzuhauen, bin ich irgendwie gar nicht gekommen.

Also ging ich flotten Tempos mit Donald Fagan im Ohr die 20 Minuten zu Fuß zum Kaufpark. Die Sonne war prima, die Musik auch, nur ich hasse diese Strecke ohne Fußweg an der viel befahrenen Straße. Und ich hatte Zeitdruck, ich wollte um 18:00 Uhr wieder in der Klinik sein und zu kochen anfangen. Trotzdem nahm ich mir kurz ein paar Minuten Zeit, das blaue Portal in der Nähe des Kaufparks einzunehmen.

Dann arbeitete ich im Kaufpark meine Einkaufliste ab:

  • 4 Zwiebeln
  • 4 Paprikaschoten
  • 500g gemischtes Hackfleisch
  • 4 x 500g passierte Tomaten
  • Oregano, gerebelt
  • Basilikum, gerebelt
  • 500g Nudeln
  • 1 Becher Crème Fraiche
  • 1 Tube Zahnpasta

(Die Zahnpasta sollte nicht mit in die Nudelsoße.)

Leider war die Fleisch- und Käsetheke nur von einer Fachkraft besetzt, und die Kundin vor mir hatte eine größere Bestellung. Das stresste mich wegen meines engen Zeitplans. Schließlich hatte ich dann doch alles, und wieder auf der Straße auch noch Glück: Zwei der neuen Damen aus meiner Gruppe kamen mit dem Auto vorbei, fuhren rechts ran und nahmen mich mit zurück zur Klinik. Damit war ich dann doch noch um zehn Minuten vor sechs dort. Aber: Keine Ritalinetta weit und breit, und ich wollte anfangen, zu kochen. Also rief ich sie in ihrem Zimmer an und erreichte sie auch. Es war kurz vor 18:00 Uhr (somit auch vor dem Beginn des Abendessens) und vor der noch geschlossenen Tür vor den Futtertrögen formierte sich bereits eine Schlange. Da traf ich noch einen Mit-Patienten aus meiner Gruppe, den ich fragte, ob er nicht mit uns essen wollte. Er sagte ja und erbot sich, auch beim Kochen zu helfen. Als um ca. 18:00 Uhr der Speisesaal öffnete, sprach ich eine Dame vom Service an, und die öffnete uns die Tür zur Lehrküche.

Wir gingen also rein und begannen, Paprika und Zwiebeln zu schneiden. Irgendwann tauchte Ritalinetta auf, verschwand aber bald wieder, um ein paar Sachen vom Abendbrot im Speisesaal zu organisieren, z.B. eine Karaffe Wasser. Naja, ich hatte ja die Soßen-Verantwortung übernommen und machte halt die Soße mit den Zutaten, die ich besorgt hatte. Es gab kaum noch Sonnenblumenkernöl, also briet ich das Hack in Olivenöl an. Das wurde dann vom Aussehen und Konsistenz her ein bisschen anders, als ich das kenne (ich benutze normalerweise Keimöl dazu).

Ich machte erst einen großen Topf mit gewürzter Tomatensoße ohne Fleisch, dann teilten wir das auf zwei Töpfe auf und ich tat das Fleisch zu der größeren Menge dazu. Schließlich waren die Nudeln auch fertig, der Tisch gedeckt, und wir konnten essen. Wir waren sechs Leute, gerechnet hatten wir mit acht, aber wir hatten eine Packung passierte Tomaten nicht mit verarbeitet, tüchtig zugelangt und es blieb nur eine Portion übrig. Diese packte ich am Ende in eine Tupperdose, beschriftete diese, und schob sie in einen Patientenkühlschrank. Vielleicht kann ich die morgen in die Mikrowelle bei der Pflege tun und essen. Die Gäste, die nicht mit gekocht haben (andere Mit-Patientinnen aus der Klinik, eine davon auch aus unserer Gruppe) machten den Abwasch. Ritalinetta hatte noch Götterspeise zum Nachtisch gemacht, aber die war noch flüssig, also wurde sie irgendwo zwischengelagert.

Schließlich war die Küche wieder klar, und wir gingen rüber zu „Haus 5“. Hier wollten wir noch einige Getränke nehmen und ein bisschen Abschied feiern. Diverse Leute reisen morgen ab, auch einer aus meiner Gruppe, der auch prompt noch eine Riesenrunde ausgab. Ich nahm zwei alkoholfreie Erdinger Weißbier. Das erste schmeckte viel besser als das alkoholfreie Weißbier im Café Extrablatt. Das zweite schmeckte schon nicht mehr so gut, ich war wohl einfach noch zu satt von den vielen Nudeln.

Haus 5

Haus 5, die „Bergische Stube“. Hier haben schon Generationen von Patienten der Juliana-Klinik ganz bestimmt nur alkoholfreies Bier getrunken…

Die Stimmung war sehr gut, aber leider nicht bei mir. Warum kann ich gar nicht so genau sagen. Naja, die anderen hatten einfach eine Art Spaß, zu der ich nicht so den Zugang habe. Das löst bei mir Melanchonie aus, ich fühle mich dann einfach nicht zugehörig und einsam. Und trinken wollte ich auch nichts mehr, also verabschiedete ich mich. Irgendwie hatte mich die Aktion mit dem Einkaufen und Kochen auch gestresst, war halt ne fremde Küche, ich hatte keine Ahnung, wie viele Leute kommen wollen, ich hatte befürchtet, viel zu viel oder vielleicht zu wenig zu kochen, ich hatte befürchtet, nicht rechtzeitig fertig zu werden … war anstrengend.

Ich entschied mich, noch mal alleine zum Kreisel zu gehen und die Portale dort zu hacken, was ich auch tat. Danach ging ich zur Klinik zurück, holte noch Wasser und blieb dann in meinem Zimmer, um den Beitrag hier zuende zu schreiben. Morgen ist mein letzter Therapietag, und der beginnt mal wieder mit Frühsport, daher sollte ich auch bald ins Bett gehen.

Mein Therapieplan für morgen:

07:00 Uhr – Frühsport

09:00 Uhr – Wellnessgutschein

11:00 Uhr – Walking

13:00 Uhr – PMR-Gruppe

13:30 Uhr – Depressionsgruppe

15:00 Uhr – Musiktherapie

Zum Thema „Wellnessgutschein“: Beim Abschiedskaffeetrinken mit der Chefärztin haben wir, sofern wir das nicht abgelehnt haben, einen „Wellnessgutschein“ bekommen. Damit haben wir eine besondere Einheit im Therapieplan, was genau das ist – ich habe keine Ahnung. Vermutlich eine Massage oder sowas.

Zum Thema „Musiktherapie“: Das ist die erste und einzige Einheit dieser Art, es steht auch nur eine in der Leistungsübersicht. Vermutlich irgendetwas mit Trommeln.

Über michikarl

Ich möchte den Werbetreibenden, die heutzutage mehr Daten über Individuen sammeln als die Geheimdienste dieser Welt, nicht kostenlos Informationen zur Verfügung stellen. Obwohl ich das mit Sicherheit auch hiermit bereits getan habe.
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Eine Antwort zu Tag 41 – unterwegs mit Lemmingen

  1. Le Petit-Duc Scops schreibt:

    Also ich glaube ich teile ähnliche Erfahrungen mit Parties wie jene, die du ansprachst. Die „normale“ Jugendliche Party ist halt, in Deutschland wie auch hier, bestimmt von Party Mucke (wozu in Deutschland dann auch noch Kram wie Helene Fischer gehört) und Alkohol. Nun, den Teil mit dem Alkohol kann ich durchaus verkraften, aber die Party Mucke und der Party Dance ist nicht so meine Sache, vor allem nicht nüchtern und selbst mit niedrigem Alkoholblutspiegel fühle ich mich einfach nicht so wohl.

    Viel lieber sind mir da gemütliche Sit-Ins mit guten Freunden mit denen ich vernünftige Konservationen haben kann (wobei auch dort der Alkohol nicht unbedingt abgelehnt werden muss).Das habe ich in Deutschland so erfahren (Grund warum ich die Veranstaltungen mit den „alten Jungs“, sprich Passi und Freunde den Veranstaltungen mit meinen Freunden teils bevorzugte) und auch hier fand ich unser „Tet“-Fest mit 5 Leuten gemütlich und sehr befriedigend, während ich mich bei Parties (die ich natürlich alkoholfrei vollbrachte, nicht wahr) meistens ein wenig fehl am Platz fühlte.

    Vielleicht sind wir in dem Aspekt ja ein wenig ähnlich.. oder ich vertue mich total und du meintest etwas ganz Anderes.

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